Markt Bruck i.d.OPf.
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Senioren des Marktes unterwegs

Einen abwechslungsreichen Tag hatten die Senioren beim diesjährigen Seniorenausflug zu dem 1. Bürgermeister Hans Frankl alle Seniorinnen und Senioren des Marktes Bruck i.d.OPf. einlud. Bei schönstem Wetter machten sich 130 Personen mit drei Bussen auf den Weg nach Flossenbürg zur KZ-Gedenkstätte. Auf diesem Gelände konnte man u.a. in der ehemaligen Wäscherei die Dauerausstellung „Das Konzentrationslager Flossenbürg 1938 - 1945“ sowie in der ehemaligen Häftlingsküche die Dauerausstellung „Nachkriegsgeschichte“ besichtigen. Viele Teilnehmer nahmen die Gelegenheit war, das Freigelände mit einem Rundgang zu erkunden (Kapelle, jüdische Gedenkstätte, Gräberfelder usw.). Nach einer gemeinsamen Brotzeit, bei der man einen herrlichen Blick zur Burgruine Flossenbürg hatte, steuerte man die Festspielstadt Bayreuth an. Bei Sonnenschein konnte man durch die weitläufige Eremitage schlendern und die Wasserspiele der beiden dortigen Grotten besichtigen. Zum Abschluss ließ man den Tag bei guter Hausmacherbrotzeit, Zoiglbier und zünftiger Musik in
einer Zoiglwirtschaft in Falkenberg ausklingen. Frau Annemarie Zinke bedankte sich in ihrer Eigenschaft als Seniorenbeauftragte beim 1. Bürgermeister Hans Frankl für die Organisation der Fahrt und würde es begrüßen, wenn auch im nächsten Jahr wieder eine Seniorenfahrt durchgeführt wird.





Besuch der Feldjägerkompanie 451 in der Arnulfskaserne Roding

1. Bürgermeister Hans Frankl sowie der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft Bruck, Siegfried Mindel, haben im Rahmen der Seniorenarbeit gemeinsam einen Besuch der 3. Kompanie des Feldjägerbataillons 451 in der Arnulfs-Kaserne Roding, organisiert. Nach der Begrüßung durch Oberstabsfeldwebel Max Fuchs von der Patenkompanie des Marktes erklärte er den Teilnehmern den Schießsimulator (AGSHP).
Anschließend wurden die Teilnehmer in die Handhabung der großen Panzerfaust sowie in das Sturmgewehr G 36 eingewiesen, bevor sie diese selber ausprobieren konnten. Die Auswertung der Schüsse konnte dann am Bildschirm nachvollzogen werden. Es stellte sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist, mit diesen Waffen das Ziel zu treffen. Bei einer gemeinsamen Brotzeit im Unteroffiziersheim war man sich darüber einig, dass diese Veranstaltung wiederholt werden sollte.
Zum Abschluss bedankte sich 1. Bürgermeister Hans Frankl recht herzlich bei Herrn Oberstabsfeldwebel Max Fuchs sowie dessen Kollegen für die hervorragende Betreuung und überreichte ein kleines Geschenk.

 

 

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